Aktien Ratgeber

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On 03.09.2020
Last modified:03.09.2020

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Aktien Ratgeber

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Aktien Ratgeber 1/17/ · Aktien werden nicht nur wegen des Dividendenanspruchs gekauft, der bei den sogenannten Blue-Chip-Aktien aus Deutschland häufig über 4,0 % liegt. Sie werden auch wegen ihres „inneren Werts“ und der Chance auf Wertsteigerungen gekauft. Aktien werden an der Börse nicht zum Nennwert, sondern zum Kurswert gehandelt/5(). Ratgeber Börse: Aktien kaufen, Zertifikate handeln, Fonds kaufen, in den DAX investieren, ETF-Sparplan einrichten - die besten Tipps und Tricks für Anleger. In diesem Ratgeber klären wir, wie auch Sie erfolgreich Aktien kaufen und welche Grundregeln Sie beim Aktienkauf beachten sollten. Aktien kaufen - Empfehlungen & Tipps Setzen Sie beim Aktienkauf auf ein Wertschriftendepot mit dauerhaft günstigen Konditionen.

Wie Sie in Aktien investieren und dabei Geld verdienen können, welche Voraussetzungen nötig sind und wie Sie Fallstricke vermeiden, werden wir im nachfolgenden Artikel untersuchen.

Juristische Personen unterliegen den Vorschriften des Aktiengesetzes. Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien können, müssen aber nicht an der Börse notiert sein.

Kommanditgesellschaften auf Aktien sind relativ selten, bekanntes Beispiel in Deutschland ist das Unternehmen Henkel. Die meisten an der Börse gehandelten Aktien sind Anteile an Aktiengesellschaften.

Man unterscheidet Inhaberaktien und Namensaktien. Die Dividende ist aus Anlegersicht die Verzinsung seines eingesetzten Kapitals.

Die stimmberechtigten Aktionäre sind die Inhaber von Stammaktien. Manche Unternehmen z. Vorzugsaktien gewähren kein Stimmrecht, dafür erhalten Sie eine etwas höhere Dividende.

Namensaktien werden in einem Register, dem sog. Aktienbuch geführt. Jetzt Anlegertest machen. Aktien werden an der Börse nicht zum Nennwert, sondern zum Kurswert gehandelt.

Bei Aktien, die an der Börse gehandelt werden, werden ständig aktuelle Kurse ermittelt. An der Börse ist 2 mal 2 niemals 4, sondern immer 5 minus 1.

Man muss nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten. Betrachtet man demgegenüber die Schwankungen, denen der DAX unterlag, hat es zwischenzeitlich auch negative Renditen gegeben.

Im Hinblick auf die langfristige Vermögensanlage, wie beispielsweise die spätere Altersversorgung , beträgt der Vermögenszuwachs jedoch deutlich mehr als er jemals mit einer Rentenversicherung oder einer Anlage in sichere Staatsanleihen erzielbar gewesen wäre.

Es gibt diverse Online-Banken, die Ihnen kostenlose Depots anbieten. Vorteilhaft ist, wenn die Bank ein Demokonto und Musterdepot anbietet, sodass Sie sich mit der Handelsplattform erst einmal vertraut machen können, bevor Sie echtes Geld einsetzen.

Dadurch können Sie auch mit verschiedenen Börsenstrategien experimentieren und ein Gefühl für die Kursschwankungen entwickeln. Sie können im Internet über diverse Vergleichsplattformen schnell und einfach alle in Deutschland tätigen Online-Depotbanken vergleichen und Testergebnisse einsehen.

Nehmen Sie sich hier Zeit und wählen Sie nicht nur nach dem günstigsten Preis. Das Gesamtpaket sollte zu Ihnen passen. Barmittel, die Sie ansonsten sparen oder in Form von Versicherungsbeiträgen ausgeben würden.

Ein Tipp gegen ein böses Erwachen : Ein Totalverlust ist nie komplett ausgeschlossen. Daher investieren Sie nur Beträge, die Sie bei einem Verlust verkraften können.

Ein Depot können Sie relativ kostengünstig bei einer Onlinebank oder einem Onlinebroker eröffnen.

Der Handel über Online-Banken ist schneller und meist auch deutlich kostengünstiger als bei einer Filialbank. Diese Fragen stellt sich jeder, der etwas auf der hohen Kante hat und mehr will als die mickrigen Zinsen auf dem Girokonto.

Historisch gesehen ist der Kauf von Wertpapieren eine einträgliche Sache. Anleger, die über 30 Jahre Zeitraum bis in den DAX investiert hatten, konnten alleine in 14 Jahren eine Rendite von jeweils mehr als 20 Prozent pro Jahr einstreichen.

Zu Ihrem Erfolg beim Aktienhandel trägt unter anderem eine systematische Anlagestrategie bei. Wenn Sie mit dem Aktienhandel beginnen möchten, können Sie Ihren Aktienhandel auch an der einen oder anderen Börsenweisheit ausrichten.

Ob Sie beim Aktienhandel auf die Weisheiten der Starinvestoren vertrauen wollen oder nicht, investieren Sie in jedem Fall nur Geld an der Börse, auf das sie mittelfristig verzichten können.

Nur so lassen sich Kursrückgänge, die an der Börse unvermeidlich sind, auch bequem aussitzen. Wer beim Aktienhandel hingegen Kapital einsetzt, das bereits wenige Monate später benötigt wird, kann schnell zum Verkauf seiner Aktien gezwungen werden — im schlimmsten Fall zu ungünstigen Kursen.

Planen Sie beim Aktienhandel mit einem langen Anlagehorizont , eventuell bis zum Ruhestand. Wenn der Rentenbeginn näher rückt, sollten Sie nach und nach den Anteil risikoreicher Investments reduzieren.

Kapital, das sie zur Aufstockung der Rente benötigen, nehmen sie schrittweise und über einen längeren Zeitraum hinweg aus dem Aktienmarkt — und investieren es in sichere und schwankungsärmere Anlageformen.

Haben Sie die grobe Planung zum Vermögensaufbau abgeschlossen, können Sie mit dem Aktienhandel beginnen. Bei Online-Brokern oder Direktbanken können Sie die Wertpapierorder ganz einfach über online durchführen.

Die weiteren Schritte sind dann meist selbsterklärend. Bevor Sie mit dem Aktienhandel starten können, benötigen Sie aber noch ein Wertpapierdepot.

Anleger, die Wertpapiere wie Aktien, Fonds, Zertifikate oder Optionsscheine kaufen und verkaufen möchten, benötigen zunächst eine Depotbank, über die sie ihre Wertpapiere handeln können.

Ein Depot lässt sich recht einfach bei einer Hausbank oder bei einem Online Broker eröffnen. Damit sind wir schon beim ersten unserer wichtigsten Tipps für den Handel mit Wertpapieren, der Eröffnung eines Wertpapierdepots bei einem günstigen Broker.

Sie möchten Aktien kaufen? Experten-Know-how rund um Börse und Geldanlage finden Sie auch hier: Online Depot eröffnen - so geht's Fonds kaufen - darauf müssen Sie achten Zertifikatehandel - eine Einführung Sparplan — langfristig Vermögen aufbauen.

Um Aktien kaufen und auch andere Wertpapiere handeln zu können, benötigen Sie zunächst ein Wertpapier- oder Aktiendepot.

Dieses können Sie entweder bei einer Bank oder einem der häufig günstigeren Online-Broker eröffnen.

In Ihrem Wertpapierdepot werden dann die gekauften Aktien, Fonds und Zertifikate verwahrt und verwaltet. Kaum zu glauben, aber viele Banken berechnen auch heute noch Gebühren unabhängig davon, ob Sie als Anleger überhaupt Wertpapiere handeln oder nicht.

Diese Kosten können Sie vermeiden! Eine Order mit hohem Volumen, zum Beispiel über Wichtig: Gerade eine volumenabhängige Orderprovision schlägt bei etwas höheren Ordervolumen bei den meisten Banken und Brokern schnell mit 20 bis knapp 70 Euro pro Order zu Buche.

Wählen Sie für Ihre Wertpapiergeschäfte einen Anbieter mit kostenloser Kontoführung , bei dem Sie Aktien und andere Wertpapiere wie Anleihen, Zertifikate oder Fonds mit niedrigen Orderprovisionen kaufen und verkaufen können!

Kostenfreie Wertpapierkonten können Sie heutzutage bei vielen Brokern einrichten. Einige Depotbanken bieten den Wertpapierhandel sogar zu einer fixen Orderprovision von nur wenigen Euro an, also ohne volumenabhängige Gebühren.

Haben Sie Ihr Depot eröffnet? Dann definieren Sie Ihre Anlageziele — noch vor dem ersten Aktienkauf! Fangen Sie als Einsteiger eher mit kleinen Beträgen und Aktienkäufen an.

Investieren sollten Sie an der Börse zudem nur Kapital, das Sie nicht kurzfristig benötigen. Laufen die Märkte in die falsche Richtung, müssen Sie so nicht mit Verlust verkaufen, weil vielleicht eine kostspielige Autoreparatur fällig ist.

Der Wertpapierhandel auf Kredit ist gerade für Einsteiger tabu und allenfalls für langjährig erfahrene Anleger geeignet.

Legen Sie fest, welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Wer Wertpapiere handelt und in Aktien investiert, muss auch mit zeitweisen Kursrückgängen rechnen.

Aktienkurse schwanken häufig stark, sodass aus Setzen Sie auf langfristige, nicht auf kurzfristige Rendite! Ein Depot sollte, wenn möglich, so gut es geht auf den Trader zugeschnitten sein.

Viele Broker bieten daher die Möglichkeit, ein Depot zu eröffnen, das sich in seinen Einstellungen anpassen lässt. Das beginnt bereits bei den Charts und geht weiter über die Handelsplattform.

Aber auch die Kosten für ein Depot sollten im Blick behalten werden. Der Depot Ratgeber ist daher die erste Anlaufstelle, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund ums Depot, beispielsweise wie man ein Depot übertragen lassen kann. Ein Trader ist nur so gut wie sein Depot.

Heute stellen viele Broker für ihre Kunden ein Depot zur Verfügung. Dennoch unterscheiden sich die Broker deutlich voneinander.

Vom Angebot der handelbaren Produkte bis hin zu den Kosten und Handelsoptionen gibt es deutlich Variationen.

Im Broker Vergleich werden die verschiedenen Broker einander gegenübergestellt. Gestützt werden die Märkte aber von der Hoffnung auf die baldige Verfügbarkeit eines Impfstoffs.

Am Tag, nach dem der Dow Jones die magische Schwelle von 30 Punkten überschritten hat, sind die Anleger vorsichtig.

Mögliche neue Lockdowns könnten für Rückschläge sorgen. Der Dax gibt seine Gewinne in der letzten Handelsminute ab. Die Investoren sind gefangen zwischen der Hoffnung auf einen raschen Corona-Impfstoff und der Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der zweiten Pandemie-Welle.

Sie halten sich derzeit zurück. Anleger sind hin- und hergerissen zwischen Sorgen um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie und der Freude über die Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs.

Boeing-Aktien sind gesucht. Papiere der Luftfahrtbranche werden verkauft. In diesen Zahlen spiegeln sich deutliche Kulturunterschiede: Während der Besitz von Aktien in den Vereinigten Staaten selbstverständlich ist, üben sich die Deutschen in Zurückhaltung.

Ein Aktienindex drückt die Entwicklung der darin gelisteten Unternehmen in einer einzigen Zahl aus. Sie zeigt auf einen Blick an, wie sich ein ganzer Markt im Durchschnitt entwickelt.

Indizes werden nach festen Formeln berechnet und ihr Wert in Indexpunkten gemessen. Statt Punkten wird auch häufig der Begriff Zähler verwendet. Vereinfacht gesagt steigt ein Index, wenn die Kurse von einer Mehrheit der darin gelisteten Unternehmen steigen.

Der Index fällt, wenn die Kurse der Unternehmen überwiegend nachgeben. Auf Onvista. Solche Marktdaten bieten aber auch viele andere Internetseiten sowie Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften an.

Hierzulande sind sie im MDax notiert. Mid- und Small-Caps werden auch als Nebenwerte bezeichnet. Ähnliche Indizes wie die Dax-Familie werden für nahezu jedes Land berechnet, in dem ein entwickelter Aktienmarkt existiert.

Ein vielbeachteter Traditionsindex für den amerikanischen Markt ist der Dow Jones, der allerdings unter Fachleuten als nicht repräsentativ gilt.

Er enthält mehr als Standardwerte und Mid-Caps aus 23 Ländern. In jedem dieser Länder deckt der Weltaktienindex 85 Prozent der Marktkapitalisierung ab.

Länder wie China und Indien, die als Schwellenländer gelten, sind nicht enthalten. Indizes werden aber nicht nur für Länder und Regionen berechnet.

Es gibt beispielsweise auch Branchen- und Strategieindizes. Der Differenzierung sind kaum Grenzen gesetzt. Ein anderer Wert steigt dafür ab — wie in der Bundesliga.

Das kann den Kurs deutlich drücken. Aufsteiger hingegen werden gekauft, was sich positiv auf deren Kurs auswirkt.

Indizes werden in unterschiedlichen Varianten berechnet. Es gibt sogenannte Kurs- und Performance-Indizes. Erstere bilden nur die Kursgewinne der enthalten Unternehmen ab.

Letztere enthalten auch die Dividenden. Bei deren Berechnung wird unterstellt, dass die Gewinnausschüttungen wieder in den Aktien der jeweiligen Unternehmen angelegt werden.

Der Dax ist beispielsweise ein Performance-Index. Der jährliche Ertrag einer Aktie setzt sich aus Kursgewinnen oder -verlusten und einer eventuell bezahlten Dividende zusammen.

Nicht alle Unternehmen schütten einen Teil ihrer Gewinne aus. Manche behalten sie vollständig ein, um ihr weiteres Wachstum zu finanzieren.

Geschenkt gibt es an den Kapitalmärkten nichts. Im Gegensatz dazu können Aktien heftig schwanken. Zwischenzeitliche Verluste von mehr als 10 Prozent sind keine Seltenheit — besonders nach einer längeren Phase steigender Kurse.

Deutlich heftigere Abstürze sind zwar seltener, müssen aber dennoch einkalkuliert werden. Das war der schlimmste Absturz in den vergangenen vier Jahrzehnten.

Damals war die Technologieblase an den internationalen Börsen geplatzt. Es dauerte mehr als 13 Jahre, bis dieser Verlust aus der Perspektive eines deutschen Anlegers wieder aufgeholt war.

Auch zwischen und , auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, brachen die Aktienkurse ein. Anleger mussten zwischenzeitlich Verluste von 49 Prozent verkraften.

Die Aufholjagd verlief in diesem Fall aber deutlich rasanter. Nach knapp sechs Jahren waren die Verluste wieder wettgemacht.

Die Gefahr, dass weltweit oder auch nur in einer Region die Aktienkurse im Schnitt fallen, nennen Fachleute Marktrisiko. Hinzu kommt noch das sogenannte Unternehmensrisiko.

Damit sind beispielsweise Managementfehler gemeint, die sich negativ auf die Gewinnentwicklung eines Konzerns auswirken können.

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